cure-1006812__180Masturbation ist ein komplett normaler Teil der Sexualität. Früher war dieses Thema tabu und es wurde gesagt, dass die Selbstbefriedigung zu geistigen Schäden führen würde. Heute ist man von diesem Standpunkt aber ganz weit weg und es wurde eindeutig wissenschaftlich festgestellt, dass die Masturbation ein ganz normaler Teil unseres Lebens ist und auch keine Schäden verursacht. Bei einer psychisch bedingten Impotenz ist der Mann normalerweise nicht mehr in der Lage, eine Erektion zu bekommen. Dabei setzt er sich selbst einfach zu stark unter Druck und somit wird es von Mal zu Mal schlimmer. Wichtig ist dann, dass man mit dem Partner darüber redet und eventuell auch zum Arzt geht. Dieser kann einem notfalls auch Potenzmittel verschreiben. Man kann aber auch versuchen bestimmte Übungen durchzuführen. Man sollte mit der Stimulation des Penis beginnen und ein Gleitmittel hinzunehmen, da diese die Empfindungsfähigkeit steigern. Das Gefühl wird dann intensiver wahrgenommen als mit einer trockenen Hand. Man sollte sich für ein gut bewährtes Mandel- oder Babyöl entscheiden oder ein spezielles Gleitgel, das in jeder Apotheke erhältlich ist. Dann sollte man die Masturbation genau in den Körper rein spüren und wahrnehmen. Sobald man eine Erektion hat, stoppt man die Stimulation und streichelt sich nicht mehr. Bis die Erektion vollständig abgeklungen ist, tut man nichts. Das könnte eine ganze Weile dauern und auch wenn es schnell geht, ist das vollkommen okay. Erst dann, wenn das Glied wieder vollkommen erschlafft ist, darf man weitermachen. Man kann den Penis streicheln bis man eine Erektion bekommt. Das ist nicht immer ganz so einfach und wenn möglich sollte man es schaffen den Penis 3-4 Mal steif zu bekommen. Herbeizwingen sollte man das Ganze aber auch nicht. Die Übungen helfen vielen Betroffenen mehr Sicherheit zu bekommen. Diese Sicherheit sorgt dafür, dass das Selbstwertgefühl gesteigert wird und man sich seiner ganzen Sache wieder sicherer ist. Wenn es Stellen am Körper gibt, bei denen man plötzlich verkrampft, sollte man sich darüber Gedanken machen, ob man einen konkreten Bezug zur Wirklichkeit herstellen kann. Man sollte sich auch überlegen was man tun könnte, um die Verkrampfung zu lösen. Generell muss man einfach lernen, dass man über seine Gefühle sprechen kann und das auch nicht schlimm ist. Schnell wird man feststellen, wie hilfreich das schon sein kann und das mentale Training sorgt dafür, schwierige Situationen besser meistern zu können.

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